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Fotobearbeitungsprogramm

In der heutigen Zeit hat sich ein Fotobearbeitungsprogramm einen Platz in der Softwarewelt mehr als gesichert. Kaum jemand verzichtet inzwischen auf solche Helfer, die Bildfehler schnell beseitigen und auch den einen oder anderen ungeliebten Gegenstand einfach wegretuschieren. Dabei steckt hinter dieser Technik keine Zauberei – Bilder Bearbeitungs Programme gibt es schon fast so lange wie PC-Systeme existieren. Doch erst in den neunziger Jahren erlebte die entsprechende Software in Zusammenhang mit der massiven Verbreitung der Heimcomputer ihren endgültigen Aufschwung. Heute handelt es sich häufig um Hightechprodukte, die so ziemlich jede Veränderung an einem Bild möglich machen.


Fotobearbeitungsprogramm fotos beabreiten

Doch auch die aktuellen Fotobearbeitungsprogramme erfüllen noch ihren ursprünglichen Zweck. In erster Linie werden sie dazu eingesetzt, um Fehler in Bildern zu entfernen. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist der Rote-Augen-Effekt, welcher vor allem bei Blitzlicht auftritt. Auch digitales Rauschen und Überbelichtungen lassen sich in der Regel korrigieren. Hinzu kommt die Möglichkeit, bestimmte Elemente im Bild zu retuschieren oder auch hinzuzufügen. Natürlich sollte jedes gute Bilder Bearbeitungs Programm auch die Helligkeit, den Kontrast und die Größe anpassen können.


In der Regel verfügt diese Art von Software auch über eine Beschneidungsfunktion, mit der die Bilder in das passende Format gebracht werden können. Interessante Beispiele hierfür sind Magix Photo Premium und Magix Photostory Easy, da diese sich sehr gut für normale User eigenen, wenngleich mit ihnen auch das professionelle Arbeiten möglich ist.


Ein Fotobearbeitungsprogramm zeichnet vor allem dadurch aus, dass es mit allen aktuell verwendeten Bildformaten zurechtkommt. Hierauf sollte schon bei der Anschaffung geachtet werden, denn auch wenn es unwahrscheinlich erscheinen mach, so kann es einem doch passieren, dass manchmal die eine oder andere exotische Bilddatei auf dem Rechner landet. Im groben haben sich – trotz der immensen Funktionsvielfalt – die Programme im jetzt, gegenüber ihren Vorfahren aus der Vergangenheit aber nicht sonderlich verändert. Wobei angemerkt sei, dass HDR dann doch schon den Schritt in eine neue Ära bedeutet.


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Fotobearbeitungsprogramm – Die grundlegenden Funktionen fürs Foto bearbeiten

Schon zu Beginn wurde einige wesentliche Funktionen genannt. Um ein Foto bearbeiten zu können, gehört aber noch einiges mehr dazu, gerade beim gegenwärtigen Stand der Technik. So sollte in ausnahmslos jedem Programm eine entsprechende Importfunktion vorhanden. Viele User fragen sich in diesem Zusammenhang, warum die Bilder nicht einfach über die Öffnen-Funktion abgerufen werden können. Die ist zwar möglich, erfüllt aber nicht immer seinen Zweck, denn wer große Datenbestände auf seinem Smartphone oder der Digitalkamera lagert, der muss auf den Bilderspeicher erst einmal Zugriff erlangen. Wer also nicht alle Fotos erst auf den PC kopieren möchte, ist mit einer hervorragenden Importfunktion, welche die Erkennung von Plug-and-Play Geräten unterstützt am besten bedient.


Neben den üblichen Anforderungen, also dem Schneiden der Bilder, dem Einstellen von Kontrast, Sättigung und Helligkeit, gibt es heute aber noch weitere Funktionen, die für ein aktuelles Softwareprodukt einfach zum Standard gehören müssen. So sollte es schon möglich sein, das Bild beliebig zu drehen und auch die Perspektive nach den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Zudem sollte der Weißabgleich eingestellt werden können und auch das Vorhandensein verschiedener Filter – etwa für eine Sepiatönung – gehört zum guten Ton. Selbstverständlich dürfen auch Malwerkzeuge nicht fehlen und das Foto Bearbeitungs Programm sollte mit Layern arbeiten, welche die einzelnen Elemente auf unterschiedlichen Ebenen halten.


Ein Klonpinsel oder ein Hintergrundlöschwerkzeug sind für viele eher Spielereien, obwohl sie durch von erheblichem Nutzen sein können. Für den Alltagsbedarf mögen diese Funktionen zwar nicht als Muss erscheinen, fehlen sollten Sie dennoch nicht. Ein wesentlicher Bestandteil aller Programme ist das Einfügen von Schrift. So wird sich demnach auch kein Foto Bearbeitungs Programm mehr finden lassen, das auf dieses Feature verzichtet. Erwähnt seien hier noch kleine Spielereien wie etwa ein Fülleimer, ein Radierer und eine Option, die das Erstellen von Foto-CDs ermöglicht, wenngleich Letztere nicht mehr all zu häufig in Anspruch genommen wird, da viele Menschen ihre Daten inzwischen zentral in einer Cloud speichern.


Foto bearbeiten

Mit welchen Kosten muss der User rechnen?

Es gibt gute und es gibt schlechte Bilder Bearbeitungs Programme. Doch kann man die Leistung einer solchen Software wirklich am Preis festmachen? Die Antwort lautet nein, denn teure Software muss nicht unbedingt besser sein alskostengünstige. Wer zum Beispiel die aktuelle Version von Adobes bekannten Photoshop nutzen will, der muss sich auf ein teures Abo-System einlassen, welches mit bis zu 30 Euro im Monat zu Buche schlägt. Sicherlich hat dies den Vorteil für professionelle Anwender, dass sich die Software immer auf dem aktuellen Stand befindet und nicht in einem Jahr wieder ein neues Produkt angeschafft werden muss. Für den Heimanwender lohnt sich diese Offerte aber kaum, denn Photoshop mag zwar tausende von Funktionen bieten, ohne aber einen ausführlichen Kurs besucht zu haben, wird der normale User eh nur die Grundfunktionen nutzen.


Anders sieht es da schon bei Corels Photopaint X8 aus. Dieses Foto Bearbeitungs Programm lässt sich durchaus intuitiv bedienen und es kann zum Festpreis erworben werden. Die Funktionen sind übersichtlich gestaltet, wobei aber die Anschaffungskosten mit rund 72 Euro zu Buche schlagen. Auch hier kann der der User, der einfach nur seine Urlaubsbilder bearbeiten möchte, nur einen Teil der integrierten Anwendungen sinnvoll nutzen. Wenngleich aber gesagt werden muss, dass diese Software um ein Vielfaches leichter zu verstehen ist, als der Photshop von Adobe.


Im unteren Preissegment finden sich die Produkte von Magix. Dieser Hersteller kann gleich mit zwei verschiedenen Softwarelösungen aufwarten, die das Foto bearbeiten ermöglichen. Einmal handelt es sich dabei um die Magix Photostory Easy und zum anderen um den Magix Photo Premium. Die Photostory Easy kosten etwa 23 Euro und bringt durchaus alles mit, was von einem Bildbearbeitungsprogramm erwartet werden kann. Dabei ist alles rechtübersichtlich gestaltet, sodass sich unerfahrene Nutzer schnell in das Fotobearbeitungsprogramm einarbeiten können. Ähnlich verhält es sich bei Photo Premium, wenngleich für diese Software, doch rund stolze 90 Euro bezahlt werden müssen. Allerdings ist dies nichts im Vergleich zu den Produkten anderer Hersteller, wo die Ultimate- oder Pro-Versionen zwischen 180 Euro und enormen 250 Euro kosten können. Somit stellt diese Magix-Lösung durchaus auch eine Alternative für professionelle Nutzer dar.


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Vorteile eines kostenpflichtigen Bilder Bearbeitungs Programms

Nun hört man es aus der Netzgemeinde rufen: “Aber es gibt doch auch kostenlose Software, die zum Foto bearbeiten genutzt werden kann!” Niemand möchte an dieser Stelle den Open Source Lösungen ihre Existenzberechtigung absprechen. Allerdings gibt es doch enorme Unterschiede zwischen kostenlosen und kostenpflichtiges Fotobearbeitungsprogramm, wenn es um die qualitativen Aspekte im Einzelnen geht. Wenn das Foto bearbeiten auch mit solchen Lösungen durchaus möglich ist, so sorgen fortlaufende Updates doch stets dafür, dass ein Foto Bearbeitungs Programm auf dem aktuellen Stand der Technik und Entwicklung bleibt. Dies kann allerdings nur von kostenpflichtiger Software geleistet werden, denn die Anpassung an neue Innovationen kostet Geld, welches den freien Projekten oftmals fehlt. Daher erscheinen Updates hier, wenn überhaupt, doch oft sehr viel später.


Ein weiterer Aspekt ist der Support – also die direkte Unterstützung durch erfahrene Entwickler, welche an der Software mitgearbeitet haben. Zwar bieten auch die Open Source Lösungen Plattformen zur Hilfe an, doch handelt es sich hier häufig um reine Make-it-Self Systeme auf Basis eines Forums. Gerade für Menschen, die nur wenig Erfahrung mit PC-Systemen haben ist eine umfassende Beratung aber wichtig, denn hier selbst auf Fehlersuche zu gehen, löst im schlimmsten Fall ein hohes Maß an Frustration aus. Der Service bei den kostenpflichtigen Foto Bearbeitungs Programmen ist meist kostenlos und bestimmte Schwierigkeiten können sogar durch eine Fernwartung behoben werden. Übrigens inkludieren viele Hersteller Upgrades auf eine neu Version mittlerweile in den Kaufpreis, sodass der Kunde für die nächst höhere Version nicht einmal extra bezahlen muss.



Ein Blick auf die günstigen Kandidaten

Doch welche Software sollte der Kunde den nun kaufen? Erste Antwort darauf: Dies hängt allein von seinen Ansprüchen ab. Allerdings sollte sich niemand gleich zu hoch hinauswagen, denn auch mit den bereits angesprochen günstigen Alternativen im Pro- und Heimsegment, sind mehr als hervorragende Ergebnis möglich. Um also den eigenen Geldbeutel ein wenig zu schonen, soll ein spezieller Blick auf diese Produkte geworfen werden.


Magix Photostory Easy – Der günstige Einstieg

Einfach ausgedrückt handelt es sich bei Photostory Easy um einen kleinen Moviemaker für Fotos. Das Bilder Bearbeitungs Programm lässt seinen Nutzer Geschichten in Bildern erzählen. Diese können mit verschiedenen Blenden und auch mit Musik unterlegt werden. Das Gestalten mittels diesem Fotobearbeitungsprogramm ist sehr simpel.


In einer Timeline können alle Bilder nach belieben positioniert werden. Dies geschieht über das Drag-an-Drop-Verfahren, sodass keine umständlichen Importvorgänge durchgeführt werden müssen. Sehr von Vorteil ist, dass hier auch Fotos mit Videos kombiniert werden können. Das Foto Bearbeitungs Programm erlaubt in einer zweiten Spur dann auch das Unterlegen der Story mit Musik. Durch eine praktische Kommentarfunktion können jederzeit Einblendungen erfolgen, die nähere Informationen zu dem angezeigten Motiv liefern. Das Foto bearbeiten übernimmt das System fast automatisch, denn Bildfehler, rote Augen oder das typische Bildrauschen werden in einem Schritt entfernt.


Die Software kann Bilder von jeder gängigen Quelle auslesen und erlaubt nach Fertigstellung der Photostory auch dassofortige Hochladen auf Youtube oder andere entsprechende Dienste. Hinzu kommen noch Einstellungen für viele Effekte und einige Menüvorlagen, die vom User zum erstellen von DVDs genutzt werden können. Alles in allem liefert das Bilder Bearbeitungs Programm Magix Photostory Easy einen sehr guten Einstieg, für jene die ihre Urlaubsfotos in gekonnter Weise präsentieren wollen. Ein günstiges Angebot, dass gerade Neulingen die Welt zum Foto bearbeiten eröffnet.



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Magix Photo Premium – Für alle, die etwas mehr benötigen

Als Fotobearbeitungsprogramm für professionelle Anwender hat sich Photo Premium von Magix als vergleichsweise günstige Lösung hervorgetan. Ebenfalls im unteren Preissegment angesiedelt, bietet dieses Bilder Bearbeitungs Programm umfassende Einstellungsmöglichkeiten und muss sich hinter seinen teuren Konkurrenten nicht verstecken. Grundlegend enthält die Software als Basis den gesamten Funktionsumfang von Photostory, sodass für jeden das einfache Foto bearbeiten möglich ist. Die darauf aufgesetzten Features erweitern das Paket um spezielle Fotoraster, die sich intelligent an das eingefügte Bild anpassen. Hinzu kommt hier eine durchaus als sehr gut zu bezeichnendeEbnenverwaltung, die das einfache Trennen von Inhalten bei zusammengesetzten Motiven erlaubt.


Ein kleines aber durchaus erwähnenswertes Highlight ist die 3D-Oberfläche des Bilder Bearbeitungs Programms. Auch auf einem Monitor der diese Technik nicht unterstützt erscheinen die Inhalte in Pseudo-3D-Look, was gerade bei besonders hochauflösenden Aufnahmen für eine sehr deutlich ausgeprägte Tiefenschärfe sorgt. Viele kleine Tools für die Retusche und das Einfügen von Effekten runden das Fotobearbeitungsprogramm ab und bieten dem Nutzer eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten. Dies erlaubt zum Beispiel das Erstellen von individuell angepassten Collagen. Für Personen die eher ein weites Blickfeld schätzen, bietet sich vor allem die automatische Panorama-Funktion an, welche die Einzelbilder nahtlos aneinanderfügt.


Besonders für professionelle Anwender kommt noch das magnetische Lasso hinzu. Dieses erlaubt es, spezifizierte Bildinhalte sofort auszuwählen und beliebig im Motiv zu verschieben. Abschließend kann das Fotobearbeitungsprogramm Magix Photo Premium absolut als professionelle Lösungbezeichnet werden, die nicht auf teure Abomodelle setzt und für den produktiven Einsatz in Fotostudios alle erforderlichen Funktion zum Foto bearbeiten mitbringt.


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Leistungsvoraussetzungen für einen PC

Nun kommt für viele User die Frage aller Fragen – welche Leistung muss mein Rechner oder Notebook aufbringen, um überhaupt sinnvolles Foto bearbeiten zu ermöglichen? Der dahinterstehende Gedanke ist durchaus berechtigt, denn gerade moderne Software-Produkte verlangen den heutigen Computer-Systemen eine Menge ab. Doch an erster Stelle sei gleich gesagt, dass auf so gut wie jedem PC das Foto bearbeiten problemlos möglich ist. Ewige Ladezeiten oder ein Ruckeln der Anzeige muss also nicht befürchtet werden, sofern der User auf einiger Maßen brauchbare Hardware setzt.


Doch zuerst zu den Grundlagen: Für ein Bilder Bearbeitungs Programm ist als Erstes die Grafikkarte entscheidend. Diese sollte mit einer Mindestauflösung von 1024 x 768 Pixeln aufwarten können. Im Grunde ist jedes heute verbaute Modell zu dieser Auflösung in der Lage. Entscheidend für das Foto bearbeiten ist allerdings auch der eingesetzteGrafikspeicher. Dieser sollte 500 MB GDDR3 nicht unterschreiten. Was sich für viele nach kryptischen Zahlenwerten und Buchstabenkombinationen anhören mag, ist heute aber nur Theorie, denn selbst intern in Laptops verbaute Karten liefern heute meist das Doppelte und greifen dabei auf GDDR5-Speicher zurück. Auch hier sollte mit einem einigermaßen aktuellen Gerät kein Problem auftauchen.


Der reguläre Arbeitsspeicher sollte 1 Gigabyte nicht unterschreiten, wobei moderne Systeme häufig vom Werk her mit dem vier- oder gar achtfachen dieses Wertes bestückt sind. Der Prozessor ist da schon ein wenig problematischer. Generell erfordert ein Fotobearbeitungsprogramm eine Leistung von mindestens 1,5 bis 2,0 GHz (Gigahertz). Das aktuelle Photoshop verlangt dabei sogar einen Mehrkernprozessor, der über mindestens zwei CPU-Kerne verfügt.Magix kommt hier als Beispiel sehr viel sparsamer weg, denn es wird lediglich eine Leistung von 2 GHz bei 2 GB Arbeitsreicher verlangt. Als Empfehlung spricht sich der Hersteller zwar auch für einen Vierkern-Prozessor aus – für das normale Foto bearbeiten Zuhause, reicht ein Singlecore aber völlig aus.


Es muss allerdings unbedingt beachtet werden, dass auf vielen Rechnern die vor dem Jahr 2005 produziert wurden, eine Installation der heutigen Software kaum noch möglich ist. Dies liegt nicht unbedingt an der Leistung, sondern an der Tatsache, das den Prozessoren von damals bestimmte Standards fehlen, die zum Betrieb der aktuellen Software aber erforderlich sind. Daher wird die Installation hier oft mit einer Fehlermeldung einfach beendet.


Lernen mit Magix

An dieser Stelle soll noch einmal ein spezieller Blick auf die Foto Bearbeitungs Programme von Magix geworfen werden. Diese haben noch einen weiteren Vorteil für die Kunden, denn der Hersteller bietet eigens produzierte Lernvideos an, die sich auch im Besonderen an Anfänger richten. Die Funktionen des Bilder Bearbeitungs Programms werden hier sehranschaulich dargestellt und Schritt für Schritt erklärt, was das Foto bearbeiten noch um einiges einfacher gestaltet.


Die Lernvideos sind in Kategorien unterteilt. Dabei wird nicht nur spezielle Funktionen eingegangen, das gesamte Fotobearbeitungsprogramm wird vielmehr in seiner Gesamtstruktur beschrieben. Diese Tutorials liefern einen hervorragenden Überblick über alle Funktionen. Für den Premium-Bereich gibt es noch zusätzliche Einführungsvideos, die noch intensiver auf bestimmte Aspekte der Produkte eingehen. Gerade bei den Foto Bearbeitungs Programmen wird dabei sehr viel wert auf eine gute Übersichtlichkeit gelegt. Auch in diesem Punkt hebt sich Magix deutlich von anderen Anbietern ab, denn hier sind die Tutorials eher für Profis gedacht, wie dies zum Beispiel die Videos von Photoshop zeigen.


Die besten Tipps, wenn es um das Foto bearbeiten geht

Ein Foto Bearbeitungs Programm zu besitzen ist nun aber nicht alles, denn schließlich muss der User damit auch umgehen können. So gut die Lernvideos der Anbieter auch sein mögen, die verraten noch längst nicht jeden Trick. Daher sollen sieben ausgewählte Tipps zeigen, worauf es bei der Arbeit mit einem Fotobearbeitungsprogramm wirklich ankommt.


Tipp 1: Bild im Fotobearbeitungsprogramm nach dem goldenen Schnitt einstellen

In jedem Bilder Bearbeitungs Programm ist die Ausrichtung des Fotos das Wichtigste. Wenn der wesentliche Inhalt, also das Hauptmotiv eines Bildes aus dem Fokus gerät, dann ist das gesamte Motiv nicht wirklich schön anzusehen. Daher kann es behilflich sein, bei einem Foto Bearbeitungs Programm die Hilfslinien-Funktion zu aktivieren. Hierdurch erhält der User einen definitiven Bildmittelpunkt, in der wichtigste Teil des Fotos zentriert werden kann. Die Funktion lässt sich für gewöhnlich über den Reiter “Ansicht” einschalten.


Tipp 2: Das Motiv in den Vordergrund heben

Jedes Bild hat einen Hintergrund. Ist dieser eher einfarbig und verhält sich die Umgebung ruhig, wie etwa bei einem Motiv, bei dem nur der Himmel im Hintergrund steht, so ist hier kein Foto bearbeiten erforderlich. Doch bei sehr unruhigen Hintergründen sollte der User diese mit seinem Fotobearbeitungsprogramm aus dem Fokus nehmen. Hier kann dieser unscharf dargestellt werden. Die Unschärfe-Funktion stellt entweder ein eigenes Werkzeug dar oder ist bei Filtern integriert. In der Regel hat der User die Möglichkeit, den Bereich, der scharf gehalten werden soll, auszuwählen. Manche Foto Bearbeitungs Programme liefern auch ein Freihand-Werkzeug, mit dem die Konturen dann genau umrissen werden können.


Tipp 3: Den Kontrast anpassen

Gerade wenn Fotos an regnerischen und grauen Tagen aufgenommen werden, sehen diese trüb und dunkel aus. Hier kann es sich empfehlen, denn Kontrast anzupassen. Ein höheres Kontrastverhältnis sorgt für mehr Konturen im Bild und hebt auch die Farben deutlicher hervor. Die Einstellung findet sich für gewöhnlich unter dem Reiter “Bild” oder “Bild einstellen”. Hier können dann verschiedene Verhältnisse ausprobiert werden, biss das Bild in der gewünschten Intensität erscheint. Beim Foto Bearbeiten mit dieser Funktion empfiehlt es sich, stets nur mit einer Kopie des Originalszu agieren.


Tipp 4: Das Bild scharfzeichnen

Für die Fotobearbeitung in einem Fotobearbeitungsprogramm empfiehlt sich stets das Scharfzeichnen. Der Grund liegt darin begründet, dass alle digitalen Fotos von Grund auf eine gewisse Unschärfe besitzen, was der Verarbeitung durch den Bildsensor geschuldet ist. Das Scharfzeichnen sorgt für eine plastischere Darstellung und hebt Objekte deutlich hervor. Jedes aktuelle Foto Bearbeitungs Programm verfügt über diese Einstellungsmöglichkeiten. Allerdings sollte der Regeler nie zu hoch geschoben werden, da ansonsten schnell Geistkonturen auftreten können.


Tipp 5: Bild vergrößern oder verkleinern

In ausnahmslos allen Fotobearbeitungsprogrammen gibt es Funktion, um Bilder in ihrer Größe zu verändern. Allerdings ist vielen Nutzern der Unterschied zwischen Skalieren und Größe ändern nicht klar. Wer ein Foto bearbeiten möchte, ohne das wesentliche Bildinformationen verloren gehen, der sollte das Bild in der Größe anpassen. Hierbei werden zwar die Ausmaße geändert, allerdings bleibt die Pixeldichte völlig gleich. Somit können auch hochauflösende Aufnahmen ohne Qualitätsverlust auf die gewünschten Maße gebracht werden. Skalieren sollte das Bild aber nur, wer kleine Änderungen in der Größe benötigt. Das beliebte Zusammenschieben bringt zwar einige Vorteile, aber die Qualität nimmt deutlich ab. Daher sollte nur in Ausnahmefällen ein Foto bearbeiten auf diese Art erfolgen.


Tipp 6: Einfaches Ausschneiden.

Manchmal kann es erforderlich werden, dass ein bestimmter Bereich des Bildes ausgeschnitten wird. In jedem Fotobearbeitungsprogramm gibt es daher inzwischen eine entsprechende Funktion. Wer wirklich professionellausschneiden möchte, sollte zuerst die Konturen des Objektes beim Foto bearbeiten umfahren. Hierdurch wird ein Bereich festgelegt, der bearbeitet werden soll. Erst dann kann die Ausschneiden-Funktion wirklich sinnvoll genutzt werden, denn der markierte Bereich wird automatisch erkannt und auch die Formen werden normalerweise sauber erfasst. Freihand ausschneiden ist nur dann angebracht, wenn das Foto Bearbeitungs Programm auf einem Gerät mit Stift benutzt wird.


Tipp 7: Richtig Speichern

Wer das Foto bearbeiten mit seinem Fotobearbeitungsprogramm beendet hat, kann nun an das Speichern der Dateien gehen. Doch auch hier wird noch immer viel falsch gemacht. Sollen zum Beispiel die Ebenen erhalten bleiben, so muss das Bild im Fotobearbeitungsprogramm in einem Container abgelegt werden. Hierbei handelt es sich um ein Bild, welches alle Bearbeitungsebenen beibehält. Wird es nun wieder im Bilder Bearbeitungs Programm geöffnet, können die Inhalte beliebig verschoben werden. Bilder, die unbedingt eine hohe Auflösung benötigen sollten auch niemals im JPEG-Format abgespeichert werden. Hier kann nur zu Tif oder BMP geraten werden. Bei diesen Dateierweiterungen handelt es sich um unkomprimierte Formate, die alle Bildinformationen beibehalten. Wer seine Fotos nur für den privaten Zweck benötigt, kann aber in jedem Fotobearbeitungsprogramm unbesorgt zum JPG-Format greifen.


Das Fazit

Am Ende bleibt ein Fazit, welches durchaus gemischt ausfällt. Im Grunde haben alle Fotobearbeitungsprogramme ihre Existenzberechtigung. Einige sind eher für die absoluten Profis geschaffen, andere orientieren sich stark am Heimanwender. Dabei liefert jede Software im Großen und Ganzen die gleichen Funktionen. Allerdings unterscheiden sich die Produkte doch sehr im Preis. Wer nicht gleich ein Fotobearbeitungsprogramm für 200 Euro benötigt, der fährt mit den kostengünstigen Alternativen auch nicht schlecht. Gerade Magix Photo Premium liefert einen hervorragenden Funktionsumfang, welcher sich auch für professionelle Nutzer eignet. Das Gleiche gilt im Übrigen auch für die Software für Heimanwender. Es muss nicht auf der Stelle Corel für 70 Euro sein, wenngleich hier die Bedienung ausgesprochen leicht fällt. Allerdings tut es dann auch Magix Photostory Easy, welches die meisten wesentlichen Schritte gleichautomatisch erledigt.


Bei der Leistung muss jeder selber schauen, was auf seinem PC möglich ist. Grundsätzlich kann mit allen heuteverfügbaren Geräten professionelle Bildbearbeitung betrieben werden. Wer hier aber noch das eine oder andere Zusatzfeatures benötigt, sollte am Ende doch auf schnellere Maschinen setzen. Es lohnt sich aber in jedem Fall einFotobearbeitungsprogramm zu kaufen. Auch wenn es kostenlose Alternativen gibt, so kann der umfangreiche Supportund die permanenten Updates nichts wirklich ersetzen.


Hier findest du einen Artikel über Musikbearbeitungsprogramme von uns



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